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Erkenntnisflash

Kennt ihr, dass ihr manchmal das Gefühl habt, völlig aus dem nichts kommt urplötzlich die Erkenntnis: Wildbratensauce schmeckt wirklich besser mit dem passenden Rotwein. Oder: Bengalinhosen mögen der letzte Schrei sein, aber mir stehen sie nicht – da hilft es auch nicht, wenn ich die 26. Hose bestelle. Oder: Er steht halt nicht auf mich – so einfach ist das.

Meistens sind es Sachverhalte, bei denen andere erstaunt aufschauen und sagen: „Ja und….? Das ist doch völlig sonnenklar!“ So banal können sie sein.

Anstatt aber diese ignoranten Menschen wegen jener Frechheit zu schütteln, drückt man sie stattdessen an sich und sagt selig, weil endlich wissend: „Rotweinsauce“. Oder „Nie wieder Bengalinhosen“. Oder „Er steht einfach nicht auf mich! Mehr ist es nicht!“

So ging es mir, als ich mit Sabine Dinkel über systemische Gesetze plauderte.

Dachlatte aufs Hirn.

Schuppen aus den Haaren.

Erkenntnisflash.

Diese „Gesetzmäßigkeiten“ sind nicht neu und ich würde mal behaupten, dass sie jeder kennt – auf die ein oder andere Weise. Es ist im Straßenverkehr ebenso eine feine Sache, sich an diese Art von Regeln zu halten, wie im täglichen Miteinander.

Im System jedes Teams gibt es ein Wissen darüber, was das tägliche „Überleben“ sichert und was es gefährdet. Dabei sind folgende systemische Prinzipien immer wieder zu beobachten. Als da wären:

  1. Was ist, muss anerkannt werden

  2. Recht auf Zugehörigkeit

  3. Ausgleich von Geben und Nehmen

  4. Vorrang des Früheren vor dem Späteren

  5. Vorrang der höheren Verantwortung

  6. Vorrang der höheren Leistung

  7. Vorrang von Wissenskompetenz

  8. Vorrang des Ganzen vor dem Einzelnen

  9. Ausgleich schaffen

  10. Anerkennung, Wertschätzung und Respekt gegenüber Personen, Kultur oder Ordnung

  11. Neues System hat Vorrang vor einem alten System

Passt alles und ist das System wie bei einem gut austarierten Mobile im Gleichgewicht, herrscht Friede und Freude, bei dem auch ein Eierkuchen durchaus im Rahmen ist. Glück und Spaß, Achtung und Respekt kreuzen dann euren Weg. Rosen wird es für euch jeden eure gemeinsamen Tage regnen. Doch ach!

An keinem meiner Arbeitstage wurde nicht wenigstens eines dieser Gesetzte gebrochen, nicht beachtet, ignoriert oder mit Füßen getreten. Absichtlich oder versehentlich.

AN. JEDEM. TAG.


Ich traf heute einen Buddy von mir. Und natürlich unterhielten wir uns über „die Arbeit“.

„Da haben wir jetzt einen neuen Kollegen, der hat ein halbes Jahr Notaufnahme Erfahrung. Und natürlich weiß er alles und kann alles. Meistens auch noch besser!“

„Alles? Von der Zangengeburt bis zur Feuerbestattung?“

„Ne. Natürlich nicht! Ich hab schon gar keine Lust, ihm etwas zu erklären, weil er immer abwinkt und alles zu wissen glaubt. „

Freunde: Willkommen in der wunderbaren Welt von “ How to get beef at work“.

Der neue Kollege hat gleich mehrere Gesetzte des Systems gebrochen: Nummer 4, 5, 7 sowie 10.

Immer dann – ihr ahnt es schon – wenn diese Gesetzmäßigkeiten nicht eingehalten werden, gerät das System ins Wanken. Es gibt Konflikte, Verdruss, Ärger, Kleinkriege, Mobbing. Immer.

Diese Systeme geraten aber auch jeden Tag ins Trudeln. Nur mal ein paar kleine Beispiele:

Wenn neue, oftmals neunmalkluge Kollegen ob Chef oder Kollege in ein bestehendes Team kommen, wird es immer spannend. Erkennen Sie die Gesetzmäßigkeiten an (oder tun zumindest so)? Oder wissen sie alles besser, haben prinzipiell viiiiiel mehr Ahnung als alle anderen und zeigen es deutlich jeder und jedem? Wollen Sie sofort Neues einführen und die Welt verbessern auf ihre Art und Weise? = Beef

Ein Kollege/in möchte immer mit dir tauschen, aber wenn du Bedarf hättest „passt es leider gar nicht“. Immer. Beef.

Du springt zum 27. Mal ein, aber keiner würdigt es – weder in Gedanken, Geschenken, noch Worten.

In einem gerade zu versorgenden Notfall pflegt eine(r) seine Animositäten und stänkert rum, obwohl gerade ein kranker Mensch vor einem liegt, der alle Aufmerksamkeit bräuchte.

Der ältere Kollege hat keine Ahnung mehr von der neuen Technik und will sich auch nicht mehr einarbeiten – so kurz vor der Rente. Das „müssen“ dann halt alle anderen (mit-) machen. Leider wird kein Wort darüber verloren, dass die Anderen dadurch mehr Arbeit haben.

Der Kollege/in mit dem größten Wissen bezüglich xy geht völlig unter, weil eine Flachpfeife einfach immer dazwischenquakt und alles besser weiß. Sogar atmen!

Beim neuen Chef wundern sich alle, wie er es in diese Position gebracht hat. Weder ist der fachlich der Hit, noch reißt er es menschlich heraus. Ist es am Ende das „Peter Prinzip“?

Aktuell ist das Thema Klinikfusionen an der Tagesodnung. Überall wachsen kleine Kliniken ( wenn sie Glück/ Unglück haben – je nachdem, wie man es sehen will) zu einer Einheit zusammen. Das System sagt: Das Neue hat Vorrang vor dem Alten. Vorausgesetzt, es werden Punkt 1 bis 7 berücksichtigt. Wenn nicht, wirds schwierig. Also nicht für die Krankenhausleiter. Aber für alle anderen schon. Nachdem ich eine Fusion mitgemacht habe und den Kummer und die Unzufriedenheit der Kollegen oft genug gehört hab, kann ich nur feste, feste mit dem Kopf nicken.

Es kracht in einem Team an allen Ecken und Enden. A spricht mit B nicht und höchstens über C, der D auf den Tod nicht ausstehen kann. Aber keiner spricht darüber. Alles wird hübsch unter den Teppich gekehrt. In Dienstbesprechungen wird nicht darüber gesprochen, sondern über die Nachlässigkeit bezüglich der Sauberkeit des gemeinsamen Kühlschranks sowie der nächtlichen, regelmäßigen Kühlschranktemperaturkontrollen.


Ich denke mal, ihr meine schlauen Freundinnen und Freunde habt das Prinzip kapiert. Und wahrscheinlich 300 weitere Beispiele von systemischen Verletzungen mit einem Fingerschnips parat.

Und nun?

Wenn man es weiß, wird vieles leichter. Es war so ein Augenblick, an dem „Wissen mach Ah“ sich in meinem Hirn breitmachte.

Schau an: Aus diesem und jeden Grunde hat es mit XY nie so recht geklappt. Weil Heinz einfach eine Flachpfeiffe war und ich ihn deswegen nie ernst nehmen konnte, „zerrüttete“ unsere Beziehung. Heinz war aber ein Urgestein. Und allein das rechtfertigt es, anzuerkennen, was ist und war. Früher vor später und so.

(„Heinz“ ist hier als Protoyp aus 30 Jahre Teamarbeit zu sehen.)

„Bedauerlicherweise“ zeigt sich Anerkennung immer in der inneren Haltung und im Verhalten und nicht nur darin, was ich sage. Ein gutgemeintes, verlogenes: „Heinz, das hast du aber fein gemacht!“ ist nicht zielführend in der Strategie zum Frieden innerhalb eines Team oder gegen Mobbing am Arbeitsplatz.

„Ach komm!“, sage ich zu Sabine Dinkel. „Manches ist doch keinesfalls durchzuführen. An jeglicher Realität vorbei!“

„Wer sagt denn, das es einfach wäre?“, grinst sie.

*seufz*

„Und zur Not hast du du drei Dinge in der Hand. die ebenfalls jeder kennt und von den wenigsten beherzigt werden:

Love it.

Change it.

Leave it.“

Teamgebilde sind eine sehr fragile Angelegenheit. Im sozialen Sektor ungleich mehr, weil hier noch die „Güte und Barmherzigkeit“ im Übermaß dazukommen. Gepaart mit einem schwammigen „Berufungs- Gedöns“ statt Professionalität.

Aber auch hier gelten die Systemgesetze. Da beißt der Chirurg den Faden nicht ab.


Die Lösung könnten sein: Gespräche führen. Aber keinesfalls schnullimäßig. Bitte bedenkt: Man möchte zu einem neuen Miteinander kommen. Das alte, schlechte soll ja geändert werden. Wer das nicht ernsthaft will und vorhat, sollte daheim bleiben und Serien wegbingen (um auch mal dieses neue Wort unter das Volk gebracht zu haben).

Und auch wenn man es nicht glauben mag: selbst in jeder Pfeife steckt etwas, was richtig, richtig gut. ist. Man muss es nur wahrnehmen wollen und würdigen und wertschätzen. (Es ist übrigens viel lustiger und unanstregender, nach freundlichen Dingen Ausschau zu halten als nach blöden. Die kennen wir ja auch schon zu genüge. Warum also nicht einmal die Kollegen-Ostereier-Wertschätzung-Challange starten?

Überhaupt das ganz erst einmal wahrnehmen, dass hier irgendwas „im Busch “ ist. Und sich trauen, es zu benennen – mit allem, was dazu gehört. Auch Heulen und Zähneklappern. All die kleinen, unguten Gefühle beschreiben. Dazu – werte Freundinnen und Freude – gehört übrigens viel Mut, emotional die Hosen herunterzulassen.

Das ist das, was der verletzte Mitarbeiter/Kollege/Freund/Feind machen kann.

Ihnen müssen die Verursacher Rechnung tragen. Ernstgemeint. Sonst kann man alles wieder in die Tonne kloppen.

Dazu gehört, dass man das verursachte Leid anerkennt. Und sich um Ausgleich bemüht.

Tja. Und wenn alles nicht klappt bleibt immer noch die Option, woanders sein Glück zu finden. Wie sagten schon die Bremer Stadtmusikanten: Etwas besseres als schlechte Arbeitsbedingungen finden wir allemal! (Oder so ähnlich).

Das wichtigste allerdings ist, das Prinzip dieser Gesetzmäßigkeiten erstmals zu kapieren.

Wüssten das neue Mitarbeiter – ich bin überzeugt, dass sie die Attitüde des „Hoppla, jetzt komm ich!“ lassen würden. Um des lieben Friedens willen. Und auch wenn sie es 1000 Mal besser könnten, würden sie sich zurückhalten. Bis sie dran sind.

Oder wenn wir alle beginnen würden, bei der Flachpfeiffe das Gute im Schlechten zu suchen.

Wenn wir ansprechen würden, was uns gerade wirklich auf dem Herzen liegt.

Oder

Oder

Oder.

Manches haben wir nicht in der Hand. Manches können wir nicht änderen, weil wir eben alle unterschiedlich ticken, Neigungen und Animositäten haben. Aber vieles könnten wir verhindern – so bin ich überzeugt – wenn wir diesem Gesetzmäßigkeiten Raum geben würden.

Meine Güte. Vielleicht hätten wir alle ein schönes Leben!

In aller Fülle zum Nachlesen: https://www.hanseatisches-institut.de/systemgesetze/ oder auch hier. https://www.mentalenz.de/systemgesetze/

Bitte beachtet: Ich bin kein Profi in diesem Gebiet. Dafür aber sehr, sehr interssiert.

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Motivation – aber zackig!

MotivationDieses Bild hat mir freundlicherweise das Kind gemalt.

„Wie“, so fragte ich Freude und Kollegen, „wie bitte schön motiviert ihr euch eigentlich?“

Jeden Morgen/ Mittag/ Abend aufstehen, Routine, all der tägliche Wahnsinn. Dazwischen manchmal Langeweile.

„Naja“, sagten manche, „Pflichtbewußtsein eben. Klappt schon.“

„Ich bekomme Geld dafür und habe einen Arbeitsvertrag zu erfüllen.“

„Oft kommt die Motivation aus der Arbeit heraus.“

„Meine Motivation ist eine treulose Sau. Wir haben eine sehr ungünstige Beziehung.“

„Wenn ich nette Kollegen habe, dann kommt der Spaß meist ganz von selbst.“

„Der monatliche Scheck“.

Hübsche, sehr vorhersehbare Argumente, jeden Tag neu aufzustehen. *gähn*.

 

Manchmal aber hilft selbst die monatliche Gewissheit einer Überweisung nicht darüber hinweg, dass man wieder loslegen muss: Leben retten. Krisen intervenieren. Verbände wickeln und Pflästerchen abzupfen. Angehörige beruhigen, ein EKG nach dem anderen schreiben, Fieber messen nicht vergessen und vor allem viele Blutkulturen befüllen. Popos wischen. Mit Kollegen zusammenarbeiten, die anders sind, als man selbst. Sich bei Hinz und Kunz in präventiver Nettigkeit üben.

(Diese Liste ist bei jedem anderes.)

Es gibt Tage, da möchte man am liebsten beim Klingeln des Weckers    35 Drücken der Snooze Taste schreien: „Welt. Leck mich am Arsch.Lass mich in Ruhe. Heute nicht!“

 

Hilfestellungen mit und ohne Kopfkino

  • Man haut ein letztes Mal auf die Snooze Taste und quält sich aus dem Bett. So einfach ist das.
  • Man haut ein letztes Mal auf die Snooze Taste, quält sich aus dem Bett und versucht, italienisch zu sprechen: Ciao. Buon giorno. Arrivederci. Aiuto. Cinque. Bruschetta. Frutti di Mare. Tortellini. Spaghetti. Eigentlich fast die ganze Speisekarte. Sprecht die Worte so, wie eine dicke, gemütliche und wortgewaltige Mama am Hafen von Palermo. Gerne übertrieben – denn: Vokale können glücklich machen.
  • Man haut ein letztes Mal auf die Snooze Taste, quält sich aus dem Bett und versucht zu lachen. Wer lachen kann, hat mehr vom Leben – aber das wisst ihr ja. Es ist es die Mundstellung, die Abhilfe bei schlechter Laune verhilft. Die drückt quasi das Hirn frei. So kann man es auch bei der wunderbaren  Vera F. Birkelbihl hören. Freudenhormone fressen K(r)ampfhormone auf. Beim Lachen werden Freudenhomone freigesetzt und gleichzeit wird dabei Stress reduziert. Wenn ihr niemanden haben, der euch nach dem Aufstehen zum Lachen bringt (oder mal so unter dem Tag), könnt ihr das Wunder auch alleine in 60 Sekunden  vollbringen: 60 Sekunden dauerfeixen und grinsen, Fratzen schneiden. Das sieht am Anfang doof aus (und man fühlt sich auch so), aber dann wird es. Der „Ich hab heute keinerlei Lust auf nix- Knoten“ platzt . Echt wahr – ich habs ausprobiert. Hirnverarsche – leicht gemacht für jedermann.

 

Mir fallen immer wieder Lieder ein, die mich motivieren: Kurz vor dem fünften Stützverband einfach vor der Zimmertüre sammeln. Kommt euch vor wie ein Popstar: People – come on and scream! Hier kommt eure Schwester für den sagenhaftesten Verband ever, ever, ever.

Kopfkino. Kann man den ganzen Tag machen. Oder eben an Pflichterfüllung denken.  Das geht auch, bringt aber nur den halben Spaß.


 

„Kommst du man eben? Der Patient muss sauber gemacht werden und ich brauche Hilfe!“

Da hast du es auch schon gerochen und nun kommt die Stunde der Wahrheit. (Das Leben ist wie eine volle Windel – du weißt nie, was dich erwartet.)

  • Schreitet über den Gang. Könglichlich –  wie Cersei aus dem Hause Lannister bei Game of Thrones. Schreitet stolz und freudig, denn hinter euch geht keiner mit einer Glocke und ruft „Schande“. Schreitet aufrecht und dankbar, denn euch bewirft niemand mit Häufchen, sondern ihr geht zu einem. Ein viel besserer Weg.  Königin zu sein schadet nicht.

 

Oder Prinzessin. In diesem Falle reicht es , eine unglückliche Prinzessin zu sein. In den Nächten nach Neujahr war ich damit schwer berschäftigt, neue Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu stempeln.

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Netterweise sind es jetzt nicht drei Seiten, sondern gleich vier, die man stempeln darf. Das muss der Fortschritt sein, von dem immer alle reden. (Nein. Wir haben keine Stationshilfe. Keine weiteren Fragen!)

Blöder kam sich seinerzeit Aschenputtel bestimmt auch nicht vor, als sie Erbsen sortieren musste. Und so saß ich da, stempelte mich durch einen riesen Stapel à vier Seiten. Ich tat mir wahnsinnig leid und fühlte mich dennoch ganz heimlich wie die Prinzessin, die nach getaner Arbeit zum Ball des Jahres darf. Yeah. (In Wahrheit wurde ich von meine Kollegin zur Mitarbeiterin der Woche gekürt und durfte einen Kaffee trinken gehen. Also nur fast so schön wie ein Ball. Aber gut. Ich arbeite dran)


 

Manchmal denke ich an den Mond. Vielmehr an die Mondlandung 1969. Wahlweise an eine Bar. Immer dann, wenn ich eine Antibiose zusammenrühren muss. Klatsch: stelle ich beide Flaschen – Antibiose und Verdünnung –  vor mich: Housten – The eagle has landed.

Beim Mischen stelle ich mir vor, ich sei Barkeeperin in einer wahnsinnig aufregenden Szenebar. Ich jongliere mit den Cocktailgläsern, Eis und Früchten. Kann ich super. Das geht auch mit einer Antibiose, die sich ums Verrecken schlecht auflösen lässt. (Daher auch der Mondvergleich: Zum Mond fliegen geht, aber eine Antibiose, die sich locker und leicht auflösen lässt – das geht nicht! Versteh einer die Welt.)


 

So hangel ich mich  mit meiner Phantasie durch den Tag. Nicht immer. Aber oft.

Nicht repräsentative Umfragen haben ergeben: Ich scheine alleine auf weiter Flur zu sein. Alle, die ich befragte, schüttelten den Kopf und schauten mich mit diesem Blick an, mit dem man mitleidig  und ein bisschen liebevoll ein sehr süßes, aber leicht dämliches Tier anschaut. Wer also auch solche Phantasien hat: Bitte melden!


 

Wenn gar nichts mehr geht, weil sie mir alle auf den Nerv fallen, summe ich leise die „Seeräuber Jenny“:

Und ein Schiff mit acht Segeln
Und mit fünfzig Kanonen
Wird beflaggen den Mast

Wer die Seeräuber Jenny nicht kennt: Die Ich-Figur beschreibt ihr armseliges Dasein als Dienstmagd eines billigen Hotels und beschreibt eine phantastische Zukunft, in der ein Piratenschiff ihretwegen vor der Stadt aufkreuzt und alle, die sie verachtet haben, auf ihr Geheiß hin von den Seeräubern getötet werden. (Quelle: Wipedia)

Dann muss ich lachen. Vor allem über mich. Dann wird alles wieder gut. Hoppla.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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